Historie
2008
- Bewilligung zum Betrieb der Pilotanlage in Leoben am 14.01.2008
- Betriebsbeginn für April 2008 und erste Dünger-Lieferung für Juni 2008 geplant
- Start Engineering der ersten Industrieanlage (D) durch die verbundene Engineering Gesellschaft TREVIS AG (CH)
2007
- Planung und Bau der Pilotanlage in Leoben
- Entwurf einer Novelle zur Düngerverordnung in D, die den Verkauf und die Ausbringung von PhosKraft® zulässt.
- Start des Vienna Spots of Excellence "Urban Mining" mit TU-Wien
2006
- Zulassung des Produktes PhosKraft® als Düngemittel durch die Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) in Wien
- Bei der österreichischen Abfallwirtschaftstagung streicht ein internationaler Experte die Vorreiterrolle von ASH DEC beim Thema Phosphor-Recycling hervor
- LOI mit Anlagen-Betreibern in Deutschland, Österreich, Schweiz und Russland
- Start des KTI-Projekts "PhosKraft" mit ETH Zürich und VBSA. (Verband der Betriebsleiter und Betreiber Schweizerischer Abfallbehandlungsanlagen
2005
- Kooperationsvereinbarungen über Systemanlagen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Russland zur Behandlung der Aschen aus insgesamt 4 Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 100.000 jato
- Erfolgreiche Pflanzenversuche mit Mehrnährstoffdünger aus den Versuchsanlagen
- Vortrag bei der größten Phosphor-Recyclingtagung Europas in Darmstadt unter der Schirmherrschaft des UBA Berlin
- Start des EU-Projekts „SUSAN“ mit der Bundesanstalt für Materialforschung BAM, Berlin), der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL, Braunschweig), TU Wien, BAMAG, Kemira GrowHow und SNB.
2004
- Produktion von mehreren Tonnen Granulat auf der Versuchsanlage Leoben und bei Herstellern von Aggregaten. Planparameter bestätigt. (Düngemittelqualität für Granulate aus Klärschlammasche)
- Internationale Präsentation der Technologie beim Symposium für innovative Verbrennungstechnologien in Berlin (März 2004) über Einladung von Prof. Thomé-Kozmiensky – unter der Schirmherrschaft der Wiener Umweltstadträtin DI Isabella Kossina
- Versuchsführung mit Aschen aus den Verbrennungsanlagen von FWW (Wien), EKT (Oberösterreich), AVE (Lenzing) und Vodokanal (St. Petersburg) positiv
- Positive Begutachtung des Verfahrens durch das Umweltministerium der Schweiz (BAFU)
2003
- Strategisches Equity Investment durch die BEKO HOLDING im Jänner 2003 im Zuge der Gründung der AG
- Vertrag mit Fernwärme Wien über eine Pilotanlage mit einer Kapazität von rund 6.000 jato unterzeichnet
2002
- Patent und Gebrauchsmuster in Österreich, der europäischen Union, Schweiz, Norwegen, Russland und Japan beantragt und ohne Widerspruch eingetragen
2001
- Gründung der ASH DEC GmbH in Wien mit einem Stammkapital von € 100.000
- Einbringung des Know-hows und der Rechte des Erfinders und Wissenschaftlers Dr. Sergey Karpov gegen Equity