Geschäftsidee

Das Dilemma

Klärschlamm wurde über Jahrzehnte auf Feldern als organischer Dünger ausgetragen. Durch die damit verbundene Schadstoffanreicherung in den Böden und infolge einer gesteigerten Sorge um die Nahrungssicherheit wurden dieser Form der Klärschlammentsorgung Grenzen gesetzt – durch strengere Grenzwerte oder ein totales Ausbringungsverbot. Die Verbringung von Klärschlamm auf eine Deponie ist durch die EU-Deponierichtlinie verboten.

Lösung

Die ASH DEC Nährstoffrecyclingtechnologie kombiniert mit der Klärschlamm-Monoverbrennung einen neuen Weg zur nahezu vollständigen Verwertung von Klärschlamm. Energie liefern die organischen Verbindungen. Sie werden bei der Verbrennung restlos beseitigt. Nährstoffe und anorganische Verbindungen bleiben in der Asche zurück. Die Asche bildet das Konzentrat der nicht brennbaren Stoffe: beim Klärschlamm im wesentlichen Phosphor, Kalzium, Silizium und Metalle. Mit Metallen verhält es sich meist so, wie mit Arzneien. In kleinen Dosen oft Spurennährstoffe, sind sie in hohen Konzentrationen für Pflanzen, Tiere und Menschen schädlich. Um aus Klärschlammasche einen schadstofffreien Dünger herzustellen, werden Quecksilber, Cadmium, Blei, Zink und Kupfer weitgehend aus der Asche entfernt.